Virtueller Messestand „AusBildung bis 18“ ist jederzeit erreichbar

Wie zahlreiche andere Veranstaltungen fand die Berufsinformationsmesse Jugend &Beruf im Oktober 2020 virtuell statt. Unter den mehr als 500 Aussteller.innen befand sich – wie gewohnt –  auch der Messestand der Initiative AusBildung bis 18.

Von 20. bis 24. Oktober 2020 standen die Mitarbeiterinnen der KOST und die Jugendcoaches  AusBildung bis 18 OÖ in Live-Chats den Besucher.innen zur Verfügung.

Der Messestand AusBildung bis 18 bleibt ganzjährig digital bestehen und kann zeit- und ortsunabhängig besucht werden.

Ganze Schulklassen oder einzelne Interessent.innen können sich hier im Rahmen der Berufsorientierung jederzeit umfassend über Themen zu Ausbildung & Beruf und über die Initiative AusBildung bis 18 informieren, Materialien herunterladen und Videos anschauen. Unseren digitalen Messestand erreicht man über folgenden Link:

https://digi.jugendundberuf.info/aussteller/820212

Die nächste Messe Jugend und Beruf  ist als Hybrid-Veranstaltung geplant und findet von 6. bis 10. Oktober 2021 statt. Die Initiative AusBildung bis 18 wird wieder dabei sein.

Bis dahin freuen wir uns über weitere Besucher.innen des Infostandes „AusBildung bis 18“ der Digi-Messe Jugend & Beruf.

Jugendliche stellen NEBA Angebote vor

Am Übergang von der Pflichtschule in den Beruf stehen die Jugendlichen oft vor großen Herausforderungen und suchen Orientierung. Das Sozialministeriumservice (SMS) bietet mit dem Netzwerk Berufliche Assistenz (NEBA) verschiedene Unterstützungsangebote an.

Das Angebot AusbildungsFit (AFit) bietet jungen Menschen Begleitung und Unterstützung auf dem Weg zu einer Berufsausbildung. Sie arbeiten gemeinsam an ihren persönlichen Zielen und finden eine passende Ausbildung. Das Projekt AFit go4job Schärding hat Anfang September 2020 ein Video veröffentlicht, um über das Angebot zu berichten. Der Film entstand in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Jugendlichen im Rahmen des Neue Medien Trainings. Die Teilnehmer.innen und ihre Trainerin sprechen über ihre Ziele, ihren Erfahrungen und vor allem darüber, warum es Spaß macht das Projekt zu besuchen. Die, der Zuschauer.in erfährt von den Jugendlichen, wie sie im Alltag Basisqualifikationen und Social Skills erwerben, Ausbildungsmöglichkeiten kennenlernen und ihre Fähigkeiten und Kompetenzen trainieren.

Die Jugendarbeitsassistenz (JAASS) unterstützt ausgrenzungsgefährdete Jugendliche und junge Menschen mit Behinderungen eine Lehr- oder Arbeitsstelle zu finden und bei Problemen am Arbeitsplatz. Die Jugendarbeitsassistenz der Volkshilfe OÖ hat Ende Oktober 2020 einen Imagefilm über das Angebot veröffentlicht. Was die JAASS ausmacht, erfährt man auch aus Sicht der Teilnehmer.innen durch ein Videoprojekt aus dem Jahr 2015. Jugendliche zeigen in diesem Video, wie die JAASS sie bei der Lehrstellensuche unterstützt. Der Kurzfilm von Jugendlichen für Jugendliche zeigt Szenen aus individuellen Beratungsgesprächen, aber auch wie wichtig der Austausch mit Gleichaltrigen und Erfahrungen in der Gruppe sind.

AK-Webinare für Eltern

MY FUTURE – VOM TRAUM ZUM BERUF

Die AK Oberösterreich bietet zwischen 9. und 20. November 2020 kostenlos Online-Seminare und Beratungen zur Bildungs- und Berufsorientierung an. Die Themen reichen vom Wunschberuf, über  Berufswahlentscheidung und Erkennen von Stärken bis hin zu Zukunftsberufen und konkreten Schritten, sobald die Berufswahl getroffen ist. Jeweils ein Webinar wird auch in türkischer und serbokroatischer Sprache abgehalten.

Zusätzlich zur Webinar-Reihe bieten die Bildungsexpertinnen und -experten der AK Onlineberatungen zu individuellen Fragen der Bildungs- und Berufsorientierung an.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.ooe.arbeiterkammer.at/myfuture  oder  entnehmen Sie aus dem MyFuture – vom Traum zum Beruf Folder.

Sie können Ihr Kind bei der Berufsentscheidung unterstützen! Melden Sie sich hier an und seien Sie dabei!

Sie können tolle Preise beim Gewinnspiel gewinnen! Unter den Webinar-Teilnehmer.innen werden Tablets, Powerbanks, Webcam Covers und noch mehr verlost.

„Jugend & Beruf“ goes digital

DIGI-Messe Jugend & Beruf – die virtuelle Berufsinformationsmesse hat gestartet!
#JugendundBeruf

https://digi.jugendundberuf.info/aussteller/820212

Wir freuen uns auf deinen, Ihren Besuch!

Virtuelle Berufsinformationsmesse von 20. – 24. Oktober 2020

Die größte und vielfältigste Berufsinformationsmesse Österreichs „Jugend & Beruf“ kann heuer aufgrund der einzuhaltenden Vorsichtsmaßnahmen nicht in gewohnter Form stattfinden.                   Als Antwort auf die aktuelle Situation hat das Organisationsteam ein innovatives Alternativangebot entwickelt: Die Messe im Jahr 2020 wird digital durchgeführt.

Die Besucher.innen haben die Möglichkeit, eine virtuelle Messehalle aufzusuchen und sich über weiterführende Schulen, Ausbildungsmöglichkeiten und Lehrberufe zu informieren und Kontakte zu knüpfen. Die Messestände bieten vielseitige Informationen zum Thema Ausbildung & Beruf.

In der Messehalle findet man – wie gewohnt – Messestände von Beratungsstellen und Unterstützungsangeboten, die bei der Wahl der passenden Ausbildung und bei der Berufsorientierung junger Menschen zur Seite stehen. Weitere Bereiche reichen von Schulen sowie Aus- und Weiterbildungsangeboten bis zu Studium und Fachausbildungen. Selbstverständlich präsentieren sich bei der virtuellen Messe auch zahlreiche Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen und geben einen umfassenden Einblick über die Vielzahl der Lehrberufe. Die Messebesucher.innen können Informationsmaterialien sammeln, Videos anschauen, an Workshops teilnehmen und via Chat- bzw. Videofunktion persönlich mit den Aussteller.innen in Kontakt treten.

Die Koordinierungsstelle AusBildung bis 18 OÖ ist bei der Veranstaltung ebenfalls vertreten. Wir laden alle Jugendlichen und interessierte Erwachsenen herzlich ein, unseren Messestand zu besuchen!                                                                                                                      #jugendundberuf

 
 

Das Jugendcoaching im Radiointerview

Radio Fro strahlte Mitte Juli 2020 eine spannende und empfehlenswerte Sendung über das Leben und Perspektiven von Strafgefangenen aus.

Im FROzine sprachen Doris Bammer (Jugendcoach, Justizanstalt Linz/Asten) und Florian Baumgartner (Seelsorger, Justizanstalt Suben) über ihre Arbeit, über das Leben „hinter Gittern“ sowie den Umgang mit inhaftierten und haftentlassenen (jungen) Menschen.

Die Diskussion ging den Fragen nach…
…was Jugendcoaching in der Justizanstalt anbieten kann?
…was Jugendliche und  junge Menschen in der Justizanstalt beschäftigt?
…wie das Jugendcoaching junge Menschen auf die Haftentlassung und die Zeit danach vorbereitet?
…was es für die (berufliche) Zukunft bedeutet, eingesperrt zu sein?
…worin im Gefängnisalltag die Probleme liegen und wie die Gesellschaft (und der Arbeitsmarkt) mit Haftentlassenen umgeht?

Am Ende des Gesprächs erfahren wir aus Perspektive der beiden Interviewten, welche Herausforderungen haftentlassene Menschen meistern müssen und welche Ressourcen, Ansätze, Projekte und Möglichkeiten eine Besserung erzielen könnten.

Die Sendung „FROzine: Helfen oder Strafen – was sollte die moderne Gesellschaft über das Leben hinter Gittern wissen?“  kann auch auf DorfTv nachgehört und gesehen werden: https://dorftv.at/video/33780  

Verlieren wir durch die Corona-Krise die Zielgruppe der AusBildung bis 18?

In der derzeitigen Krisensituation zeigt sich, dass Ausbildung bzw. Lehre und Schule nicht nur die Funktion der Wissensvermittlung und deren Überprüfung, sondern auch eine psychosoziale Aufgabe für die Gemeinschaftserfahrung haben. Junge Kinder und Jugendliche aus sozio-ökonomisch schwierigen Verhältnissen treffen die Einschränkungen zur Reduktion der Ausbreitung des COVID-19 am stärksten. Bei sozio-ökonomisch benachteiligten Familien sind häufig beengte Wohnverhältnisse vorzufinden, d. h. es gibt wenig Rückzugsmöglichkeit für die Familienmitglieder. Zudem gibt es oft wenig Unterstützung seitens der Eltern, diese sind mit der Bewältigung der eigenen Probleme beschäftigt (Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit, …).

Bildungsexpert.innen sprechen davon, dass die Leistung nachzuholen nichts bringt, es ginge vor allem darum, Druck weg zu nehmen (Stefan Hopmann im Standard 18.05.2020). Kritik wird auch am E-learning geübt: Soziale und ökonomische Unterschiede werden damit zugespitzt. 

Eine online-Umfrage an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien zur Frage „Wie erleben Kinder und Jugendliche die Isolation in der Familie?“ (berichtet im Standard vom 18.05.2020) zeigt ganz klar, dass Schule und betriebliche Ausbildung eine wichtige Alltagsstrukturierung geben. Eltern geben an, dass den Kindern der geregelte Tagesablauf fehlt. Kinder und Jugendliche sorgen sich  um die Gesundheit der Familienangehörigen, die eigene Gesundheit. Zudem klagen die Kinder und Jugendlichen über Langeweile und Einsamkeit, Müdigkeit und Erschöpfung. Insbesondere stellen der Verlust an Tagesstruktur, physischen Sozialkontakten und des gewohnten Umfeldes eine große Belastung dar. Diese Kinder und Jugendlichen müssten jetzt besonders achtsam und duldsam begleitet werden. Die Isolationszeit muss im gegenseitigen Austausch über die Erfahrungen mit der Corona-Situation auch Thema bleiben.

Der Germanist Hannes Schweiger (im Standard vom 08.05.2020) spricht davon, dass bereits vorhandene Bildungsbenachteiligungen durch die aktuelle Situation verstärkt werden. Kinder und Jugendliche, die auf der Strecke bleiben, sind vor allem jene in Deutschförderklassen. Diese werden nämlich im Sommer trotz der coronabedingten Ausnahmesituation auf ihre Deutschkenntnisse getestet und müssen bei mangelhafter Leistung im Herbst die Klasse wiederholen. Herbert Altrichter (School of Education, Universität Linz) kritisiert am Wiederstart des Schulbereichs die Fixierung auf Prüfungen. Das Bildungsnetzwerk „Teach for Austria“ berichtet davon, dass im März bereits zu 20 Prozent der Kinder der Kontakt verloren wurde (Standard, 25.04.2020) und  die Bildungsschere noch weiter auseinandergehen wird.

Laut Standard vom 19.05.2020 stehen aktuell den 4.000 offenen Lehrstellen 8.000 Lehrstellensuchende gegenüber. Nach einer Studie von Johann Bacher (Institut für Soziologie, Universität Linz) sind 7.500 Lehrstellen in Gefahr, in den Oberösterreichischen Nachrichten wird geschrieben, dass 10.000 Lehrstellen gefährdet sind. Das heißt, die Arbeitslosenzahl der Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren wird unweigerlich steigen. Das AMS berichtet von einem Einbruch am Lehrstellenmarkt von knapp drei Viertel. Besonders betroffen sind die Tourismusbranche und die Gastronomie. Selbst in Branchen die vormals intensiv Lehrlinge rekrutiert haben, sind die offenen Stellen stark rückläufig, z. B. Metall- und Elektroberufe um rund 26 Prozent.
Die Branchen Handel und Verkehr suchen weiterhin Lehrlinge.

Johann Bacher und Dennis Tamesberger sehen folgende Ansatzpunkte als Rettungspakete für junge Menschen (awblog 24.04.2020):

  • Fortsetzung und Ausbau von Coaching- und Unterstützungsstrukturen
  • Bessere finanzielle Absicherung von Studierenden (Stipendien)
  • Erhöhung des Arbeitslosengeldes
  • Keine Kürzungen der Ausbildungshilfe in der überbetrieblichen Lehrausbildung und in ausbildungsvorbereitenden Maßnahmen
  • Ausweitung von niederschwelligen Ausbildungs- und Beschäftigungsformen
  • Ausbau von qualitativer Betreuung/Beratung/Therapie von spezifischen Zielgruppen
  • Ausbau einer sozialraumorientierten Jugendarbeit
  • Unterstützung bei technischer Ausstattung und der digitalen Kompetenzen von ausgrenzungsgefährdeten Jugendlichen
  • Jobgarantie für alle jungen Erwachsenen (19 ­– 24 Jahre)

In Summe ist festzuhalten: Junge Menschen sind besonders von den Restriktionen der Bundesregierung zur Eindämmung des Corona-Virus betroffen.
Es wird eine Verknappung des Angebots an offenen Lehrstellen geben und Jugendliche werden häufiger von einem Verlust der Lehrstelle betroffen sein. Längerfristige Arbeitslosigkeit führen im späteren Leben zu einer geringeren Lebens- und Arbeitszufriedenheit, zu einem schlechteren Gesundheitszustand, geringeren Einkommenschancen und zu erhöhtem Arbeitslosigkeitsrisiko. Besonders in der Jugendphase spielen Erwerbstätigkeit und (Aus-)Bildung eine wesentliche Rolle für die Sozialisation und die Identitätsfindung. Diese Sozialräume waren für zwei Monate überhaupt nicht zugänglich, jetzt nur im eingeschränkten Ausmaß und mit strengen Regeln versehen.

Auf Sicht sind die Auswirkungen auf die Erfüllung der Ausbildungspflicht offen. Die Erfahrung der Koordinierungsstelle AusBildung bis 18 zeigt, dass bereits jetzt viele Jugendliche aufgrund der aktuellen Situation Befürchtungen haben, keine Lehrstelle zu finden bzw. die Lehrstelle zu halten.

Zum Nachlesen bzw. verwendete Quellen:

https://www.derstandard.at/story/2000117514289/viel-leere-am-lehrstellenmarkt
https://www.nachrichten.at/wirtschaft/wirtschaftsraumooe/in-oesterreich-sind-10000-lehrstellen-gefaehrdet;art467,3258842
https://www.derstandard.at/story/2000117543651/wenn-der-natuerliche-taktgeber-schule-wegfaellt?
https://www.derstandard.at/story/2000117376319/kinder-die-auf-der-strecke-bleiben
https://www.derstandard.at/story/2000117104048/schueler-aus-benachteiligten-familien-offline-und-abgehaengt
https://awblog.at/215-500-kinder-in-beengten-wohnungsverhaeltnissen/
https://awblog.at/corona-gefahr-verlorene-generation/

Das ist Offene Jugendarbeit in Österreich - E+ JiA

Ein Studienbesuch in Österreich durchgeführt vom Jugendzentrum Perg

Im Winter fand ein internationaler 6-tägiger Studienbesuch im Rahmen des Programmes Erasmus+ Jugend in Aktion zum Thema Offene Jugendarbeit in Österreich in Wien, Innsbruck, Linz und Perg statt. Ziel war es, mit 36 ExpertInnen aus der offenen Jugendarbeit aus Armenien, Lettland, Norwegen, Österreich, Palästina und Russland die offene Jugendarbeit zu diskutieren und jeweils von den anderen zu lernen, sich gegenseitig zu unterstützen und sich auszutauschen, um Projekte für Jugendliche zu entwickeln.
„Erasmus+ Jugend in Aktion“ – Projekte stärken Jugendliche in ihrer Entwicklung und durch Angebote non-formaler Bildung wird dieser Zielgruppe das Lernen durch Erleben und Selbsterarbeitung von Themen schmackhaft gemacht. Bei einer Jugendbegegnung treffen sich Jugendliche aus verschiedenen Ländern, um sich gemeinsam mit einem Thema zu beschäftigen, das sie selbst und/oder andere Menschen betrifft, z.B. Arbeitslosigkeit, Job, Armut, Rassismus, Sport, Musik, Umweltschutz.

Karin Peham-Strauß und JugendarbeiterInnen aus Österreich führten durch die Bundesländer, Wien, Tirol und Oberösterreich um die Praxis in Österreich kennenzulernen und Beispiele und Methoden anzusehen die zu neuen jugendbezogenen Projekten führen können, sowohl auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene.

Den JugendarbeiterInnen und ExpertInnen wurde bei einer Reise durch Österreich die nationale OJA gezeigt und es wurde viel verglichen, ausgetauscht und so manch eineR wird wohl das „Gesehene“ und „Erfahrene“ in seine Realität umsetzen.

In Wien wurden die boJA, POYWE (professional open youth work in Europe – der europäische Verein der offenen Jugendarbeit) und zwei Jugendzentren besucht. Im Rahmen des Innsbruck-Besuchs besichtigte die Gruppe das InfoEck, wo die Teilnehmenden über die Projekte (E+ Jugend in Aktion) und Möglichkeiten der Jugendinfo Tirol, aber auch die Fördermöglichkeiten des Landes für die Jugendarbeit informiert wurden. Mittagessen gab es im Jugendzentrum „mk“ und den Abschluss bildete ein Besuch im städtischen Jugendzentrum Tivoli, wo vor allem auch die Arbeit mit Jugendlichen mit weniger Chancen gezeigt wurde sowie deren Zugang und Verständnis zur Offenen Jugendarbeit.

In Linz ging es dann ins Landesjugendreferat und Jugendservice, wo man Vergleiche mit dem Land Tirol anstellen konnte. Den Abschluss bildete die lokale offene Jugendarbeit mit dem Jugendzentrum in der Stadt Perg und in Luftenberg, einer sehr kleinen Gemeinde im Bezirk Perg. Die TeilnehmerInnen konnten somit einen Einblick und Überblick in die OJA von Österreich gewinnen.